Parteitage

Parteitag des SP-Regionalverbandes vom 8. Juni zu den Grossratswahlen 2018

 

 

Die SP geht wieder mit einer Frauen- und einer Männerliste in die Grossratswahlen

2014 ist die SP im Wahlkreis Thun erstmals mit einer Frauen- und einer Männerliste angetreten. Mit Erfolg, wurden doch zwei Frauen und zwei Männer gewählt, die sich im Grossrat gegen den Abbau von öffentlichen Leistungen zur Wehr setzen. Diesen Erfolg will die SP im nächsten Jahr wiederholen: Sie tritt wieder mit einer Frauen- und einer Männerliste an sowie zusätzlich mit einer Jugendliste.

 

Bei den letzten Grossratswahlen nahm die SP im Wahlkreis Thun einen Systemwechsel vor: Weg von der traditionellen Stadt- und Landliste, hin zur zeitgemässeren Frauen- und Männerliste. Diese Umstellung war zum damaligen Zeitpunkt innerhalb der SP umstritten. Ganz anders diesmal: Der regionale SP-Parteitag beschloss einstimmig, wieder mit einer Frauen- und einer Männerliste anzutreten.

 

Falls sich genügend Kandidierende finden, bildet zudem die SP eine junge Liste, auf der der SP-Nachwuchs kandidieren soll. Dies, um zu veranschaulichen, dass sich die SP die Zukunft nicht vom bürgerlichen Sparwahn kaputt machen lässt. Wie schon öfters in der Vergangenheit wird die SP wiederum mit den Grünen eine Listenverbindung eingehen. Die Nomination der Grossratskandidatinnen und Grossratskandidaten erfolgt am regionalen SP-Parteitag vom 18. Oktober.

 

Für die Regierungsratswahlen empfiehlt der regionale SP-Parteitag die Nomination der Spiezer Gemeinderätin und amtierenden Grossratspräsidentin Ursula Zybach. Bio-Bäuerin, Gemeinde- und Grossrätin Regina Fuhrer aus Burgistein betonte sowohl die Dossierfestigkeit von Ursula Zybach als auch deren Führungserfahrung. Ursula Zybach wäre als Nachfolgerin von Barbara Egger ein Garant für gute öffentliche Infrastrukturen und die konsequente Förderung sowohl des öffentlichen Verkehrs als auch des Langsamverkehrs.